Warum sollte jeder einen privaten Server haben?

Die letzten Jahre waren geprägt von enormen Fortschritten im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie. Heute besitzen die meisten Menschen in Deutschland und in anderen Teilen der Welt einen oder mehrere leistungsfähige Rechner in ihrer Tasche. Telefone ermöglichen den Zugang zu unterschiedlichen Diensten zu jeder Zeit und an (nahezu) jedem Ort. Die großen Veränderungen und auch Vorteile kann jeder täglich sehen, besonders wenn man versucht, völlig ohne diese Geräte auszukommen. Es gibt aber auch eine ganze Reihe von Nachteilen, die vor allem seit den Snowden-Veröffentlichungen und der daraus gezeigten Massenüberwachung durch den amerikanischen Geheimdienst NSA ins kollektive Bewusstsein gerückt sind.

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Neue Kategorie

In dem Blog ist es in letzter Zeit still geworden. Das lag vorallem daran, dass sowohl privat als auch beruflich eine Menge anfiel. Privat habe ich mich vorallem mit einer ganzen Reihe von Dingen beschäftigt, die ich demnächst regelmäßig in einer zusätzlichen Kategorie auf dem Blog erzählen möchte. Die Kategorie wird „Elektronenhirn“ und dementsprechend wird es um Rechner und Elektronik und alles was damit zusammenhängt gehen. Dazu gehört in der nächsten Zeit z. b. das Aufsetzen eines Arch Linux Kleinrechners, und zwar eines Raspberry Pi, und das Installieren verschiedener Serverdienste darauf. Ein besonderes Anliegen ist dabei für mich, so einfach und zugänglich die wesentlichen Grundlagen zu zeigen, damit jeder, der mit Technik vielleicht nicht so vertraut ist, es auch selber versuchen kann. Die Spähaffäre um den amerikanischen Geheimdienst und die permanente Datenschutzdiskussion über Facebook und ähnliche Dienste hat uns gezeigt, dass Kommunikation autark sein muss. Damit ist auch eine entsprechende Verschlüsselung unumgänglich.

Zusätzlich nutze ich die neue Kategorie für Nachrichten aus dem Bereich der (quelloffenen) Software, verschiedener Elektronikartikel, Webentwicklung (HTML5, CSS3 und Bootstrap mit Less/Sass, Django) und was mich sonst so interessiert.

Sprachkrampf

Vor einiger Zeit veröffentlichte die TU Dresden eine Richtlinie zur Verwendung geschlechtsneutraler Sprachformen. Zwei Artikel, der meine Meinung ganz gut beschreiben, habe ich heute zufällig gefunden:

In der deutschen Sprache herrsche keine Genus-Sexus-Kongruenz, das heißt, dass das grammatikalische Geschlecht keine Aussage über das natürliche Geschlecht einer Person mache, zumal es in der deutschen Sprache als drittes Geschlecht noch das Genus Neutrum gebe (vgl. „das Mädchen“, „das Kind“). Die diversen Varianten des Splittings schüfen erst die Trennung, die sie eigentlich beseitigen wollten.

Kontrovers: Feministische Linguistik

Ständig werde implizit betont, dass es kein Miteinander gebe, keine Komplementarität der Geschlechter, keine Übergeschlechtlichkeit, die einfach nur alle Menschen umfasse.

Der Gender-Krampf verhunzt die deutsche Sprache

Am Ende bringen die ganzen Differenzierungen nichts anderes, als die Gräben weiter zu vergrößern.

Die Dämonen

Vor einiger Zeit lief die Premiere des Theaterstücks „Die Dämonen“ von Fjodor Dostojewski im Staatsschauspiel Dresden. Das Stück, das in einer neuen Übersetzung von Swetlana Geier treffender „Böse Geister“ genannt wird, stellt eines der großen Meisterwerke der Weltliteratur dar, die heutzutage kaum noch einer persönlich gelesen hat. Die Werke Dostojewskis gelten als sperrig, langatmig und schwermütig, so als ob man auf jeder Seite gegen den Schlaf ankämpfen müsste. Meiner persönlichen Meinung nach ist das totaler Unfug. Seine Werke strotzen vor Intensität und Dramatik, die auch auf den 1000 Seiten keine Langeweile aufkommen lassen. „Die Dämonen“ weiterlesen

Kalifornienreise – Teil 5: Yosemite Nationalpark

„Kalifornienreise – Teil 5: Yosemite Nationalpark“ weiterlesen

Kalifornienreise – Teil 4: Las Vegas und die Wüsten